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![]() | In der neuen "Toolbox" der Der Bertelsmann Stiftung stellen Schulen aus ganz Deutschland ihre erfolgreich erprobten Handlungswege der Schulinnovation dar. Dies geschieht in Form thematisch gegliederter Schulentwicklungsbausteine. Die dazugehörigen "Tools" - Materialien wie Stundentafeln, Frage- und Beobachtungsbögen etc. - können direkt kostenlos heruntergeladen und für eigene Zwecke abgeändert werden. Vor allem aber kann der Nutzer erfahren, welche Erfahrungen die Schule mit ihrem dargestellten Ansatz gemacht hat: Welche Voraussetzungen wurden geschaffen? Welche Stolpersteine lagen auf dem Weg? Umsetzungswissen statt grauer Theorie - das ist es, was die "Toolbox" vermitteln will. www.toolbox-bildung.de |
![]() | Das Projekt "Lernkultur und Unterrichtsentwicklung an Ganztagsschulen" (LUGS) ist eine Kooperation zwischen der TU Berlin und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Investitionsprogramms "Zukunft Bildung und Betreuung" (IZBB) bis Oktober 2008 gefördert. Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage, ob und – wenn ja – wie durch die Umstellung von Schulen auf Ganztagsbetrieb das Lehren und Lernen verändert wird. www.lernkultur-ganztagsschule.de |
| Kinder und Jugendliche brauchen heute mehr denn je eine individuelle Förderung und ein vielfältiges und umfangreiches Bildungsangebot. Die Bundesvereinigung Kulturelle Jugendbildung e.V. (BKJ) hat zur Unterstützung dieses Prozesses das Netzwerk "Kultur macht Schule" aufgebaut. Es bietet eine fachliche Begleitung und Weiterentwicklung von Kooperationen zwischen kultureller Bildungsarbeit und Ganztagsschulen. www.kultur-macht-schule.de Flyer zum Download | |
![]() | Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) ermutigt seit 1994 Kinder und Jugendliche, ihr Leben selbstbewusst und couragiert in die eigenen Hände zu nehmen. Gemeinsam mit vielen Partnern sucht sie nach Lösungen für drängende Entwicklungsaufgaben im Kinder- und Jugendbereich. www.dkjs.de |
![]() | Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) bietet mit dem Programm "Ideen für mehr! Ganztägig lernen." in enger Zusammenarbeit mit Bund und Ländern ein Unterstützungssystem für alle Schulen an, die ganztägige Bildungsangebote entwickeln oder bereits bestehende Angebote ausbauen und qualitativ verbessern wollen. www.ganztaegig-lernen.de |
| Mit der Initiative "SCHULE MACHEN!" setzt sich die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) gemeinsam mit ihren Partnern dafür ein, dass sich Schulen in Deutschland verändern. Es ist eine interaktive Plattform entstanden, auf der sich Menschen vernetzen und Unterstützung finden, die gemeinsam daran arbeiten, dass sich Kinder in der Schule wohl fühlen und mit Freude lernen können. Besonders gute Beispiele bürgerschaftlichen Engagements in Schulen prämiert die Initiative mit dem Siegel "AUSGZEICHNET SCHULE GEMACHT!" Die vorgestellten Projekte sollen zum Nachahmen inspirieren, Experten stehen bei der Umsetzung mit Rat und Tat zur Seite. www.schulemachen.de | |
![]() | Straßen verbinden uns wie ein Netz miteinander, jeder wohnt in einer. Bei kinderstrasse e.V. schreiben Kids Straßen-Geschichten: Wo sie wohnen - und wie es ihnen gefällt! Die Erwachsenen lesen und staunen. In 10 Städten sind unter dem Titel "Die Straßen, in denen wir wohnen" bereits kinderstrasse-Lesebücher erschienen.
Das Projekt "kinderstrasse" steht unter Schirmherrschaften der Unicef und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Inzwischen sind Straßen-Geschichten von über 26.000 Kindern und Jugendlichen online. www.kinderstrasse.org |
![]() | Die GEW setzt sich für den Auf- und Ausbau von Ganztagsschulen, die Förderung sozial benachteiligter Gruppen und den Abbau von Selektion an Schule ein. Hierzu stellt die GEW Materialien wie das "ABC der Ganztagsschule" zur Verfügung, organisiert Fachtagungen zu Themen wie "Integration durch Schulsozialarbeit an Ganztagsschulen" und bezieht Stellung zu aktuellen bildungspolitischen Themen wie der Diskussion über eine gemeinsame Ausbildung von ErzieherInnen, SozialarbeiterInnen und Lehrkräften.
http://www.gew.de/Jugendhilfe_2.html |
In der ersten Phase des Datenbankprojektes (2004-2006) wurden rund 1.000 Schulen schriftlich und davon 200 Schulleitungen vertiefend befragt. Mittlerweile umfasst die Datenbank durch weitere Recherchen und Erhebungen einen Bestand von ingesamt 330 Kooperationsbeispielen.
Beschreibung der Datenbank
In dieser Datenbank werden die Erfahrungen der Kooperation von Schulen mit außerschulischen Akteuren in Form einschlägiger Praxisbeispiele identifiziert, beschrieben und dokumentiert. Im Mittelpunkt stehen dabei Informationen über die inhaltlich-konzeptionelle Ausrichtung der Kooperation, deren praktischen Umsetzung sowie die erzielten Effekte und Gelingensbedingungen der Kooperation.
Die Datenbankpräsentation basiert auf einer (bundesweiten) Erhebung an Ganztagsschulen (Befragungen der Schulleitungen) im Bereich Primarstufe/Sekundarstufe I. In systematisierter Form spiegelt sie ein breites Spektrum an Kooperationsformen und –angeboten, sowie der daran beteiligten externen Partner wider, die die gegenwärtige schulische Kooperationspraxis prägen. Ziel ist es, einem interessierten Nutzerkreis eine breite Informationsgrundlage als Anregungspotential für die Gestaltung ähnlicher Vorhaben zu bieten.
Methodisches Vorgehen Zur Strukturierung des Feldzuganges werden neben der Internetrecherche (Bildungsserver der Länder) einschlägige Experten u.a. bei Schulbehörden der Länder, bei Trägern, Verbänden, Kommunen kontaktiert. Mittels dieser Recherche werden Ganztagsschulen mit entsprechenden Kooperationserfahrungen identifiziert und schriftlich zu den Rahmendaten der Schule, schulischen Kooperationspartnern und Kooperationschwerpunkten befragt. Auf Basis dieses Datenmaterials werden (bundesweit) Ganztagsschulen für vertiefende Erhebungen insbesondere nach folgenden Kriterien ausgewählt: besondere Gewichtung von Grund- und Hauptschulen, inhaltliche Schwerpunkte der Kooperationsangebote, Dauer der Kooperation sowie sozialräumliche Kriterien (Stadt-Land/sozialer Brennpunkt).
In der mündlichen Befragung (teilstandardisierte, leitfadengestützte Interviews) erhalten die Schulleitungen Gelegenheit, ein für die Kooperationspraxis ihrer Schule einschlägiges Beispiel in strukturierter Form vorzustellen. Durch die systematische Aufbereitung für die Datenbank sollen andere Schulen Einblicke in die relevanten Aspekte der Gestaltung schulischer Kooperationsvorhaben gewinnen.
In der ersten Phase des Datenbankprojektes (2004 bis 2006) wurden rund 1000 Schulen schriftlich befragt und davon 200 Schulen für die vertiefende Schulleiterbefragung ausgewählt. Seit 2007 wurden mittels einer erneuten Recherche weitere Erhebungen durchgeführt. Bis Ende 2009 soll die Datenbank durch weitere Recherchen und Erhebungen auf einen Bestand von insgesamt 330 Kooperationsbeispielen ausgeweitet werden.
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