BiographieAusbildung 1981-1987 Studium der Soziologie an den Universitäten Frankfurt/Main und Berlin (FU) 1987 Diplom in Soziologie an der FU Berlin: Diplomarbeit "Rollenspiele als Methoden der empirischen Sozialforschung" 1989-1991 Aufbaustudium "Qualitative Methoden in den Sozialwissenschaften" 1996 Promotion zum Dr. phil. an der Universität Hildesheim: Dissertation zu "Ethnozentrismus" 2005 Habilitation an der Universität Hildesheim - Venia Legendi im Fach Soziologie
Forschung 1989-1991 "Probleme beim Zugang junger Ausländer zur beruflichen Ausbildung", Institut für Soziologie der FU-Berlin 1991-1993 "Soziale Beziehungen in der Familie und Persönlichkeitsentwicklung", Universität Hildesheim 1994-1995 Promotionsstipendium der Universität Hildesheim 1995-1997 "Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge", Fachhochschule Potsdam 1998-2000 "Delinquenz von Kindern", Deutsches Jugendinstitut, Regionale Arbeitsstelle Leipzig Seit 2000 "Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit", Deutschen Jugendinstitut, Außenstelle Leipzig/Halle
Lehre Lehrveranstaltungen u.a. an der Freien Universität Berlin sowie den Universitäten Halle, Leipzig und Hildesheim zu folgenden Themengebieten: Soziologie des Fremden/Migration/interethnische Beziehungen; Soziologie abweichenden Verhaltens/Kinder- und Jugenddelinquenz; Methoden der qualitativen Sozialforschung/Evaluation.
ArbeitsgebieteMigrationsforschung Politische Soziologie Jugendforschung Soziologie abweichenden Verhaltens Empirischen Sozialforschung InteressengebieteInterethnische Kontakte Junge Flüchtlinge in Deutschland Bedingungen der Sozialisation für Ethnozentrismus/Rechtsextremismus/Fremdenfeindlichkeit Pädagogische Bearbeitung von Ethnozentrismus/Rechtsextremismus/Fremdenfeindlichkeit Qualitative Sozialforschung Gremien und FunktionenDeutsche Gesellschaft für Soziologie – Mitglied der Sektionen „Methoden der qualitativen Sozialforschung“ und „Soziale Probleme und soziale Kontrolle“
Beirat „Prävention von Gewalt und Rechtsextremismus“ der Sektion Politische Psychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
Beirat des Forschungsprojektes „Familienerziehung und Rechtsextremismus – Analyse der biografischen Genese rassistischer Deutungs- und Handlungsmuster junger Menschen“ der Universität Zürich, Sozialpädagogische Forschungsstelle
Beirat des Modellprojekts „Soziale Arbeit und Rechtsextremismus: Evaluation von Interventionsansätzen und Entwicklung von Guidelines’ an der Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel
Veröffentlichungen (Auswahl)Peter Rieker (2009): Rechtsextremismus: Prävention und Intervention. Ein Überblick über Ansätze, Befunde und Entwicklungsbedarf. Weinheim/München: Juventa
Peter Rieker (2007): Problemlösung in Familie und Peer-Group. In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation 27, S. 304-319
Peter Rieker (2006): Interethnische Beziehungen von Migranten in Ostdeutschland. In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung 1, S. 145-148
Christian Seipel/Peter Rieker (2003): Integrative Sozialforschung. Konzepte und Methoden der qualitativen und quantitativen empirischen Forschung. Weinheim/München: Juventa
Peter Rieker (1997): Ethnozentrismus bei jungen Männern. Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus und die Bedingungen ihrer Sozialisation. Weinheim/München: Juventa
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